0211 4477 2400

Dr. med. Manuel Backhaus

Ihr Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie

Dr. med. Manuel Backhaus

Ihr Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie

Dr. med. Manuel Backhaus

Leiter der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie

Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnung: Akupunktur (A-Diplom), Manuelle Medizin, DWG-Master-Zertifikat
Schwerpunkt: Wirbelsäulenerkrankungen

Kontakt:

Medical Center Düsseldorf
Luise-Rainer-Straße 6-10
40235 Düsseldorf
Telefon: 49 (0) 211 4477 2400
E-Mail: info@wirbelsaeule.grafental-klinik.de

Nach seinem Abitur und Zivildienst in Meerbusch studierte Dr. Manuel Backhaus Humanmedizin an der Georg-August-Universität in Göttingen. Nach dem Physikum wechselte er an die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen, um dort das Studium mit seinem Staatsexamen abzuschließen. Im Rahmen des Praktischen Jahres setzte er seine Ausbildung an den Universitätskliniken in Bochum fort. Anschließend begann er 2009 seine Facharztausbildung im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum unter den Chefärzten Prof. Muhr und Prof. Schildhauer.

Neben seiner Tätigkeit in der Unfallchirurgie, war Dr. Backhaus über ein Jahr auf der chirurgischen Intensivstation tätig und erlernte die Notfallmedizin und Versorgung von Schwertverletzten. Dieses Wissen vertiefte er im Rahmen seiner mehrjährigen Tätigkeit als Notarzt in Bochum und Rhein-Kreis-Neuss. Des Weiteren erfolgte im Bergmannsheil eine Spezialisierung in der Abteilung für Rückenmarksverletzte und erlernte die Behandlung von akut sowie chronisch querschnittsgelähmten Patienten. In diesem Zusammenhang erfolgte seine Forschung mit mehreren Publikationen und Vorträgen zum Thema Wirbelsäulenverletzungen und seiner Folgen.

Im Januar 2013 wechselte Dr. Backhaus ins St. Vinzenz-Krankenhaus in Düsseldorf, um den orthopädischen Teil seiner Berufsausbildung zu absolvieren. In der Abteilung für Orthopädie unter dem Chefarzt Prof. Schnurr erfolgte die weitere Ausbildung im Endoprothetik-Zentrum der Maximalversorgung sowie unter Chefarzt Privatdozent Dr. Herdmann in der Klinik für Wirbelsäule und Schmerz. Nach seinem Facharzt 2015 erfolgte die Ernennung zum Oberarzt. Hierbei spezialisierte er sich in der Wirbelsäulenchirurgie und widmete sich insbesondere der operativen Therapie von Erkrankungen der Halswirbelsäule (HWS). Er ist Mitglied in der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG) und als Wirbelsäulenchirurg zertifiziert (Masterzertifikat).

Im Januar 2019 gründete er nach Übernahme der väterlichen Praxis, Dr. med. Hans-Jürgen Backhaus, mit Dr. Holger Godry die Praxis „GraDUS – Orthopädie und Unfallchirurgie“ in Düsseldorf. Um seinen Patienten im Bedarfsfall eine unkomplizierte Anbindung an die Klinik zu ermöglichen, ist er weiterhin neben seiner Tätigkeit in der Praxis in der Grafental Klinik als leitender Arzt der Fachabteilung für Wirbelsäulenchirurgie und der SchönKlinik Düsseldorf als Oberarzt beschäftigt.

Dr. Backhaus lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Meerbusch. In seiner Freizeit geht er mit seiner Familie mehreren Sportarten nach, wie beispielsweise Tennis oder Ausdauersport. Aufgrund seiner Jugend in Oberbayern besteht eine jahrelange Verbindung zum alpinen Sport wie Bergwandern oder Skifahren.

Im Spinalkanal verlaufen das Rückenmark und die austretenden Nervenwurzeln. Man spricht von einer Spinalkanalstenose, wenn sich dieser Kanal verengt. In diesem Fall werden Rückenmark und auch die Nervenwurzeln beengt. Das äußert sich in der Regel mit Schmerzen, oft haben Patienten auch Gefühlsstörungen.

Mit einer mikrochirurgischen Dekompression können operativ die Ursachen des Schmerzes behoben werden. Selten wird die Dekompression in Kombination mit einer Versteifung angewandt.

Wie kommt es zu einer Spinalkanalstenose?

Ursache für diese Krankheit ist Verschleiß, welcher durch Veranlagung und häufig auch durch andere Wirbelsäulenerkrankungen begünstigt werden kann. Die Spinalkanalstenose entsteht, da der Körper versucht, die zunehmende Instabilität der Wirbelsäule auszugleichen, beziehungsweise dieser entgegenzuwirken. Dazu produziert er an den Wirbelkörpern knöcherne Anbauten und es kommt zu Verdickungen von Bändern, welche für den Druck auf Rückenmark und Nervenwurzeln verantwortlich sind.

Symptome

Zu den Symptomen einer Spinalkanalstenose zählen Beschwerden, die auch bei anderen Wirbelsäulenerkrankungen auftreten können:

  • Muskelverspannung
  • Rückenschmerzen und ggf. mit Ausstrahlen in die Beine
  • Eingeschränkte Beweglichkeit der Lendenwirbelsäule
  • Schwächegefühl in den Beinen oder eine sogenannte “Schaufensterkrankheit”
  • Bis hin zu neurologischen Ausfallerscheinungen mit Taubheit oder muskulären Schwächen

Leider werden die Symptome oft erst spät der Spinalkanalstenose zugeordnet. Am stärksten treten die Beschwerden dann beim Gehen auf. Betroffene müssen häufig nach kurzen Wegen schon wieder stehen bleiben oder sich hinsetzen, um eine weitere Gehstrecke absolvieren zu können. Im Volksmund ist die Spinalkanalstenose auch als Schaufensterkrankheit bekannt. Betroffene gaben oft vor, das Schaufenster zu betrachten, wenn sie nicht mehr weiter gehen konnten.

Für eine differenzierte Diagnose benötigen wir Röntgenaufnahmen und eine Magnetresonanztomographie (MRT). Für Patienten mit einem Herzschrittmacher setzen wir die Computertomtografie (CT) ein. Diese ermöglicht auch, die genauen Ausprägungen und den Schweregrad der Krankheit sichtbar zu machen, sodass eine adäquate Therapie entsprechend geplant werden kann.

 

Muss die Spinalkanalstenose operiert werden?

Um die Krankheit zu behandeln gibt es sowohl konservative als auch operative Therapien. In einem frühen Stadium oder milder Ausprägung der Spinalkanalstenose kann auch mit Physiotherapie, Injektionstherapien, Akupunktur, Osteopathie oder Kinesio-Taping den Schmerzen entgegengewirkt werden.

Die Operation

Bei einer mikrochirurgischen Dekompression wird der verengte Spinalkanalkanal operativ erweitert und die Nervenfasern entlastet. Die Operation dauert zwischen 30 und 90 Minuten und erfolgt in Vollnarkose. Durch den mikrochirurgischen Eingriff werden nur kleine Hautschnitte nötig und das umliegende Gewebe geschont. Hierfür wird mit speziellen Instrumenten und einem OP-Mikroskop gearbeitet. In der Regel können Sie einige Stunden nach der Operation gemeinsam mit dem Operateur aufstehen.

 

Reha und Heilung

Nach der Operation verbleiben Sie meist noch zwischen 3 und 6 Tagen im Krankenhaus. Ein Fadenzug ist in der Regel bei Nutzung von selbstauflösenden Fäden nicht notwendig. Direkt am ersten postoperativen Tag wird mit der Physiotherapie in der Klinik begonnen. Um Schmerzen und Muskelverspannungen zu vermeiden, nutzen wir ein standardisiertes Schmerzkonzept. Manchmal ist auch das Tragen von unterstützenden orthopädischen Hilfsmitteln sinnvoll.

Wieder arbeitsfähig sind Sie je nach Beruf und dort erforderlicher körperlicher Belastung nach zirka 4-6 Wochen.

 

Ist die Spinalkanalstenose heilbar?

Da mit einer Operation die den Schmerz verursachenden knöchernen oder bandhaften Strukturen herausgenommen werden, werden auch die Symptome nach dem Eingriff deutlich besser und verschwinden in den meisten Fällen, sodass bald nach der Operation wieder weitere Strecken gegangen werden können.

Key Facts

Ursachen:

  • Verschleiß

Symptome:

  • Muskelverspannung
  • Rückenschmerzen (mit Ausstrahlen in die Beine)
  • Eingeschränkte Lendenwirbelsäule
  • Schwächegefühl in den Beinen
  • Bis hin zu neurologischen Ausfallerscheinungen

Operation notwendig?

  • Je nach Schwere der Ausprägung bzw. Schmerzgrad

Operation:

  • Dauer: zwischen 30 und 90 Minuten
  • Vollnarkose
  • Erweiterung des Spinalkanals

Krankenhausaufenthalt:

  • Zwischen 3 und 6 Tagen

Reha:

  • möglich nach 4 bis 6 Wochen

Wann arbeitsfähig?

  • Nach etwa 4 bis 6 Wochen, abhängig vom ausgeübtem Beruf

Wie kommt es zu einem Bandscheibenvorfall? Was ist ein Bandscheibenvorfall?

Unter einem Bandscheibenvorfall versteht man das Hervortreten der Bandscheiben aus den Zwischenwirbelräumen. Bandscheibenvorfälle können überall an der Wirbelsäule auftreten. Am häufigsten betroffen sind die Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule.

Begünstigende Faktoren für einen Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule können vielseitig sein. Zu den häufigsten zählen:

  • Familiäre Vorbelastungen oder Vererbung
  • Überlastung (zu schweres Heben, zu langes Sitzen oder Stehen)
  • Fehlbelastung (falsches Heben und Tragen)
  • Fehlhaltungen
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Rauchen
  • Schwäche der Rumpfmuskulatur

 

Symptome eines Bandscheibenvorfalls:

  • starke Rückenschmerzen und / oder Arm- / Beinschmerzen
  • Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Beinen
  • In manchen Fällen sogar Lähmungen,
  • Funktionsstörung der Schließmuskulatur (Kaudasyndrom)

Muss ein Bandscheibenvorfall operiert werden?

Auch ein Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule kann zunächst mit Schmerzmitteln, Injektionen (PRT), Akupunktur, Muskelaufbau, Gymnastik, Elektrobehandlung und Physiotherapie konservativ therapiert werden.

Wenn konservative Maßnahmen keinen Erfolg zeigen, kann eine Operation erforderlich werden. Mit einem modernen Operationsmikroskop und speziellen Instrumenten wird die angetretenen Anteile der beschädigten Bandscheibe entfernt. Durch die speziellen Operationsinstrumente werden nur kleine Hautschnitte notwendig und die Traumatisierung der Gewebe auf dem Weg zum Bandscheibenvorfall sind minimal. Die Operation dauert zwischen 30 und 90 Minuten. Der Patient befindet sich währenddessen in Vollnarkose.

 

Reha und Heilung

Nach einer OP ist eine stationäre Reha oder Physiotherapie möglich. Mit spezieller Physiotherapie wird die Beweglichkeit Schritt für Schritt wiederhergestellt.

 

Ist ein Bandscheibenvorfall heilbar?

Meistens reicht eine konservative Behandlung aus, um die Beschwerden nachhaltig zu lindern. Je nach Schwere des Bandscheibenvorfalls ist dieser mit einer erfolgreichen operativen Therapie heilbar. Bei schweren Vorfällen jedoch kann sich die Heilung deutlich verlängern, auch bleibende Schäden sind möglich.

Key Facts

Ursachen:

  • Familiäre Vorbelastungen oder VererbungÜberlastung (zu schweres Heben, zu langes Sitzen oder Stehen)
  • Fehlbelastung (falsches Heben und Tragen)
  • Fehlhaltungen
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Rauchen
  • Schwäche der Rumpfmuskulatur

Symptome:

  • starke Rückenschmerzen und / oder Arm- / Beinschmerzen
  • Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Armen oder Beinen
  • In manchen Fällen sogar Lähmungen
  • Funktionsstörung der Schließmuskulatur (Kaudasyndrom)

Operation notwendig?

  • Je nach Schwere der Ausprägung/Schmerzgrad

Operation:

  • Dauer: zwischen 30 und 90 Minuten
  • Vollnarkose
  • Entfernung des ausgetretenen Bandscheibengewebes

Krankenhausaufenthalt:

  • Zwischen 3 und 6 Tagen

Reha:

  • möglich nach 4 bis 6 Wochen

Wann arbeitsfähig?

  • Nach etwa 4 bis 6 Wochen, abhängig vom ausgeübtem Beruf

Wie kommt es zu einem Bandscheibenvorfall oder einer Spinalkanalstenose? Was ist ein Bandscheibenvorfall oder eine Spinalkanalstenose?

Hier gelangen Sie zur Erklärung zum Thema Spinalkanalstenose und dessen Ursachen.

Hier gelangen Sie zur Erklärung zum Thema Bandscheibenvorfall und dessen Ursachen.

Was ist die anteriore cervicale Fusion (ACDF)?

Aufgrund der anatomischen Verhältnisse an der Halswirbelsäule erfolgt der Zugang von vorne (anterior). Hierbei wird die Bandscheibe entfernt, um eine Erweiterung der Spinalkanal und hiermit eine Entlastung des Rückenmark zu erreichen. Bei diesen Eingriffen handelt es sich um eine Verblockung oder Versteifung der Halswirbelsäule. Die Cages werden mit kleinen Knochenstückchen gefüllt, die man vom Wirbelkörper nimmt und nach einigen Monaten kommt es zu einem knöchernen Zusammenwachsen der angrenzenden Wirbelkörper (cervicale Fusion).

Manchmal ist der Bandscheibenvorfall so schwerwiegend oder groß, dass die Einengung am Rückenmark nicht durch das Bandscheibenfach allein erreicht werden kann. In diesen Fällen wird ein Wirbelkörper mit den beiden angrenzenden Bandscheiben entfernt, umso einen breiten Zugang zu schaffen und die Enge sicher und vollständig beseitigen zu können. Die entstandene Lücke wird mit einem Titan-Cage verschlossen und mit einer Platte stabilisiert.

 

Die Operation

Im Rahmen der Operation werden eingeschränkt funktionstüchtige oder nicht bewegliche Bandscheiben entfernt und durch einen Platzhalter (Cage) ersetzt. Dies bedeutet, dass die Beweglichkeit der Halswirbelsäule nach der Operation nur gering eingeschränkt sein wird. Die Operation wird vorne am Hals durchgeführt und dauert zwischen 45 MInuten und 90 Minuten. Durch spezielle Operationsinstrumente ist nur ein kleiner Hautschnitt nötig, sodass schließlich nur eine kleine Narbe am Hals zurückbleibt. Der Patient befindet sich während der OP in Vollnarkose.

Reha und Heilung

Eine Reha ist nach dieser Operation möglich, aber oft nicht notwendig. Der Patient bleibt in der Regel zwischen 3 und 5 Tagen im Krankenhaus, um die Anfangsphase der Heilung und die Reaktionen des Körpers auf das Implantat genaustens zu beobachten. Nach dem Krankenhausaufenthalt sollten Patienten sich in jedem Fall noch zwischen 6 und 12 Wochen schonen. Der Zeitraum für eine Arbeitsunfähigkeit hängt von der Größe der Operation und dem ausgeübten Beruf ab. Nach etwa 6 Monaten ist eine Vollbelastung der Halswirbelsäule in der Regel wieder möglich. Erst dann sind die einzelnen Wirbelkörper vollständig miteinander verwachsen und die Fusion ist abgeschlossen.

Viele Patienten berichten über eine deutliche Verbesserung der Beweglichkeit der Halswirbelsäule trotz der operativen Versteifung. Dies liegt vor allem daran, dass Patienten vor der Operation die volle Beweglichkeit ihrer Halswirbelsäule nicht nutzten, da sie Schmerzen vermeiden wollten.

 

Key Facts

Operation:

  • Dauer: zwischen 45 und 90 Minuten
  • Vollnarkose notwendig
  • Entfernung der Bandscheibe und Einsetzen eines Cages und ggf. Titanplatte zur Stabilisierung

Krankenhausaufenthalt:

  • Zwischen 3 und 6 Tagen

Wann arbeitsfähig?

 

  • Nach etwa 4 Wochen, abhängig vom ausgeübtem Beruf

Medical Center Düsseldorf

Die Grafental Klinik befindet sich im Düsseldorfer Medical Center, Luise-Rainer-Str. 6-10, 40235 Düsseldorf.

Ob mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln – Sie erreichen uns schnell und unkompliziert.

Mit dem Auto

Egal ob von der A52, der A44 oder der A57: Bis zur Grafental Klinik im Medical Center sind es, je nach Verkehr, nur etwa 10 bis 20 Minuten Fahrtzeit.

Parken ist völlig unkompliziert: Nutzen Sie dafür das große Parkhaus innerhalb des Medical Centers.

Wenn Sie von der Grafenberger Allee in die Luise-Rainer-Straße einfahren, befindet sich die Einfahrt zum Parkhaus am Ende der Luise-Rainer-Straße auf der linken Seite, kurz bevor Sie den Kreisverkehr erreichen.

Die Besucherparkplätze sind ausgeschildert. Anschließend folgen Sie der Beschilderung zu den Aufzügen, mit denen Sie ins Medical Center gelangen.

Wir bitten um Beachtung: Sie können Ihr Parkticket nur bar bezahlen – eine Kartenzahlung ist nicht möglich. Der Parkautomat befindet sich im Erdgeschoß beim Empfang/Infoschalter (Rückseite).

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die der Grafental Klinik nächstgelegene U-Bahn-Station ist „Schlüterstraße/Arbeitsagentur“, die Sie mit der U72, U73 oder U83 der Rheinbahn erreichen. Von dort erreichen Sie das Medical Center zu Fuß in etwa 5 Minuten (ca. 400 m).

Anmeldung

Die Anmeldung der Grafental Klinik befinden sich im dritten OG im Luisenkrankenhaus (Empfang). Die Sprechstundenräume sowie die Station befinden sich im vierten OG. Bitte finden Sie sich zur Anmeldung im dritten OG ein. Sie erreichen uns barrierefrei mit dem Fahrstuhl oder über das Treppenhaus. Bei Fragen steht Ihnen der Empfang des Medical Centers im EG gern zur Verfügung.

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